Radebeul

Die Stadt zum Genießen wehrt sich erfolgreich gegen eine Eingemeindung in das nicht minder gefräßige Dresden. Die steilen Weinhänge machen's möglich.

  • Mit der Dresdner Straßenbahn Linie 4 fährt man aus dem Dresdner Zentrum in die Radebeuler Tarifzone zu den Landesbühnen Sachsen in Radebeul, läuft dann von dort etwas hinauf zur altehrwürdigen Hoflößnitz Weinkultur seit 1401 und später die Spitzhaustreppe, das sind wesentlich mehr als nur 365 Stufen, zumal man nicht nur diese Treppe steigt, macht aber Spaß und dauert auch gemächlich nur ein paar sportliche Minuten, zum Restaurant Spitzhaus neben dem sehr empfehlenswerten Rundum-Fernblick am Bismarckturm Radebeul. Einen weiteren Bismarckturm gibt es übrigens in Dresden auf der Südhöhe über dem Hauptcampus der TU Dresden, dessen Standort ist jedoch trotz des ebenso guten anderen Fernblicks weniger touristisch.
  • http://www.altkoetzschenbroda.de in der Karl-May-Stadt Radebeul